Bildmaterial von Catharina Fellendorf und ihrem Sohn Wilhelm Fellendorf

Habt ihr Bildmaterial von Catharina Fellendor, der “Widerstandskämperin” der Roten Kapelle und ihrem Sohn Wilhelm Fellendorf.

Catharina Fellendorf, geb. Elsäßer ist im Jahr. 1884 geboren worden und hörte auf den Spitznamen Käthe.

Von Beruf war sie Plätterin und wurde am 31.03.1944 im Frauengefängnis in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Suche Informationen über Wilhelm Georg Fellendorf

Wir suchen Infos über Wilhelm Georg Fellendorf.

Nach unseren Erkenntnissen hat Wilhelm Georg Fellendorf einen Sohn:

1.  Heinrich Erdmann Traugott Fellendorf geb. 1811, Radmannsdorf Kreis Löwenberg (Radomiłowice)    gest. 1875, Oberlangenau Kreis Löwenberg 

Falls Sie Informationen über Wilhelm Georg Fellendorf besitzen, würde wir uns freuen, wenn Sie uns diese mitteilen

Familienwappen: Welches Wappen ist das Richtige?

 

fellendorf_logo_k Wappen

Nach unseren Informationen ist das rechte Wappen das richtige Wappen der Familie Fellendorf.

In einem Wappenbuch haben wir folgende Beschreibung gefunden:

Wappen schrägrund zahnförmig von Rot und Silber geteilt. Wegen der Wappengleichheit wohl die gleiche Herkunft wie die Familie Modschiedel.

So wird am 02. Juli 1287 Otto I. – Ott de Velendorf unter schlüsselbergischen Ministerialen in Urkunde Ulrichs V. und Eberhards VI. Am 27.04.1296

“her Ott von Velendorf, ein erber ritter”, als Z für Eberhard VI …

Wer oder Was waren Ministerialen?

Bei wikipedia haben wir folgende Erklärung dazu gefunden:

Ein Ministeriale (mittellateinisch, zu lateinisch ministerialis; Plural: die Ministerialen) ist ein im (ursprünglich antiken kaiserlichen) Dienst stehender Beamter. Im Frühmittelalter waren sie zunächst auf lokaler Ebene ab dem 11. Jahrhundert als unfreie Verwalter für Königsgüter und Klöster und ab dem 12. Jahrhundert auch für den höheren Adel tätig. Im 13. Jahrhundert bildete sich aus dieser ursprünglich unfreien Schicht der Stand des niederen oder ritterbürtigen Adels heraus.

Die Familie Fellendorf befand sich daher offenbar im niederen bzw. ritterbürtigen Adel.

Gfug (schlesisches Adelsgeschlecht) und der Name Fellendorf

Bei wikipedia bin ich auf folgende interessante Information gestoßen:

Gfug, historische Schreibweisen auch GefugGefugeGefüeg oder Gfug und Föllerdorff (Foellendorf, Fellendorf,[1] Foellerndorf, Foellersdorf),[2] ist der Name eines schlesischen Adelsgeschlechts, das späterhin auch in Sachsen und Preußen zu einigem Ansehen gelangte. Die Familie besteht bis in die Gegenwart fort.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Stammreihe des schlesischen Geschlechts von Gfug beginnt mit dem herzoglich liegnitzischen Kämmerer und Hofrichter Adam von Gfug, der 1437 die Vogtei Niklasdorf gegen Bienowitz vertauschte und 1438 Liebenau kaufte.[3]

Carl Christian von Gfug und Fellendorf († 1721), Erbherr auf Manze, wurde zu Wien 2. März 1667 in den böhmischen Freiherrenstand erhoben. Am 7. April 1701 erging für denselben zu Wien auch ein böhmisches Grafendiplom. Da seine Ehe mit Gräfin Eleonora Charlotte (Carolina) von Hochberg und Fürstenstein (1676–1739)[4] jedoch ohne leibliche Erben blieb, erlosch mit jenem auch die titulierte Linie seines Geschlechts.[5]

Seine Witwe, die Gräfin Eleonora Charlotte von Gfug,[6] Freifrau von Fellendorf,[7] Frau auf Manze, Marck-Bohrau, Stein, Glofenau, Grünhartau, Dürhartau, Kaltenhäuser, Peterkau und Schönfeld,[4] nahm Friedrich Wilhelm von Posadowsky, Freiherr von Postelwitz (1721–1781), späteren königlich preußischen Hofmarschall, als Pflegesohn an.[8] Er war der älteste Sohn des 1743 in den Grafenstand erhobenen Karl Friedrich von Posadowsky, die väterliche Großmutter war eine Schwester des verstorbenen Grafen Carl Christian von Gfug, Freiherrn von Fellendorff, gewesen. Seine Pflegemutter und Witwe seines Großonkels hatte ihn zum Universalerben bestimmt, weshalb Friedrich Wilhelm von Posadowsky 1739 in den Besitz der im Herzogtum Brieg gelegenen gfug’schen Herrschaft Manze, bestehend aus den Gütern Manze, Bohrau, Stein, Glofenau, Grünhartau, Dürhartau, Kaltenhäuser, Peterkau, Schönfeld und Deutsch-Landen kam.[9]

Söhne der Familie von Gfug haben sich mehrfach als Offiziere in der sächsischen und preußischen Armee hervorgetan.

Quelle: Wikipedia

Hat jemand evtl. noch weitere Informationen zur Verbindung von Gfug und Fellendorf?